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Stromkosten im Griff dem GEO Ensemble LED

Als mich mal wieder der Schlag, nach Sichtung meiner Stromrechnung traf, wuste ich es muß endlich etwas geschehen. So konnte es nicht weitergehen. 6450 KWh im Jahr sind für 2 Personen einfach zuviel! Eine SmartmeteriIMG 20140804 095659ng Lösung muste her. Also wurde die allwissende Müllhalde angeworfen um nach Lösungen zu suchen. Nach kurzer Zeit stieß ich auf ein Produkt namen GEO Ensemble. Dieses Produkt gibt es in 2 Versionen zu kaufen einmal die CT und die LED Version.

Die CT Version arbeitet mit Induktiven Stromabnehmern, die einfach um die Hauptleitungen in der Unterverteilung geklipst werden. Diese messen das Magnetfeld der drei Phasen L1, L2 und L3 und errechnet mehr oder weniger genau den Verbrauch. Diese Version ist nur eingeschrenkt zu emIMG 20140807 223347pfehlen, da diese Scheinströme und Scheinleistung erfasst. Hat z.B. ein Gerät Kondensatoren zur Funkentstörung wird Strom immer zwischen Kondensator und Stromnetz hin und her gepumpt. Bei mir war es der Durchlauferhitzer der angeblich 40 Watt verbrennen sollte ohne heißes Wasser zu erzeugen.

Daher habe ich beschlossen die LED Version zu verwenden. Dank Conrad Elektronik konnte ich diese ungenaue CT Vesion gegen die LED Version umtauschen.  Diese LED Version arbeitet mit einem optischen Sensor der die Blinksignale von elektronischen Zählern erfaßt (Elektronischen Zähler verfügen über eine LED die je nach Zählertyp 1000 bis 10000 mal pro KWh blinkt).
Also ein elektronischer Zähler mußte her. Ein Telefonat mit dem Energienetzbetreiber in Bonn brachte gleich Ernüchterung. In Bonn ist in absehbarer Zeit nicht geplant elektronische Zähler einzubauen. Auch kann man mir nicht anbieten, auf meine Kosten einen elektronischen Zähler einzubauen. Traurig aber war. Smartmetering ist bei den Bonner Stadtwerken kein Thema zur Zeit.
DRT428DC-V3 web1
Also dachte ich mir, baust du dir halt deinen eigenen elektronischen Zähler in die Unterverteilung ein! Aber erstmal mußte das 80er Jahre Chaos im Siemensverteiler in Ordnung gebracht werden.

Ich investierte in 12 Neue Sicherungsautomaten von Hager mit Klickfix Phasenschiene. Das spart eine Menge Platz in der engen Siemenskiste! Als Zähler kommt der DRT428DC-V3 der Firma B+G E-Tech zum Einsatz, welcher 2000 Blinkimpulse pro KWh ausgibt. Daher genau das richtige für meine Zwecke. Denn je öfter Impulse pro KWh ausgegeben werden desto flinker und genauer die Visualisierung später.
Nach der Verteilerrenovierung sind alle 12 Automaten oben und FI-Schalter, Zähler und Steckdose unten auf dverteilerneuer Hutschiene angebracht. Der Zähler arbeitet, der LED Sensor des GEO Ensemble ist angebracht. Nach der Displaykonfiguration gemäß Anleitung, kann man sofort den Verbrauch ablesen.

Man kann sich ein Budget einprogrammieren. Und sieht sofort wenn man zuviel oder zuwenig vebraucht. Eine Historie für die letzten 7 Tage  1 Woche und für 4 Wochen ist ebenfalls verfügbar. Weiterhin können noch sogenannte Smartplugs eigebunden werden. Also Steckdosen die den Verbrauch der angeschlossenen Geräte anzeigen und schaltbar sind!

Und dann gibt es noch das Webkit, dieses ermöglicht immer und überall auf der Welt den Energieverbrach seiner Wohnung im Blick zu haben. Ferner können auch alle Verbraucher die über Smartplugs angeschlossen sind aus der Ferne geschaltet werden. Nette Spielerei oder! Ich für meinen Teil bin begeistert.

Mit dem Ensemble spürte ich einen Stromdieb auf und Sparte 183 Watt Standbyleistung ein.

 

Ich habe das Ensemble LED mit Webkvisitit und einer Smartplug Steckdose. Das ermöglicht mir nun am Computer, am Tablet und am Smartphone immer über den Verbrauch im Hause Wolff im Bilde zu sein. Verbrauche ich regelmäßig mehr KWh als im Budget angegeben signalisiert mir das Gerät dies über sein Display oder auf der Homepage.

Links sehen Sie die Anzeige im Smartphonemodus. Man kann den aktuellen Verbrauch, den Tagesverbrauch in KWh und die Laufenden Kosten des Tages und des Vortages bequem ablesen.

Benötigt man weitere Analysen ist auch das Möglich hierzu einfach auf die Desktopversion umschalten. Und schon kann man Trends abrufen die das Verbrauchsverhalten über längere Zeit bestens visualisiert. Hiervon mache ich mal Bilder wenn ich ein paar Monate Daten gesammelt habe.
Sollten Sie dazu Fragen haben melden Sie sich einfach via E-Mail.

 

 

 
 

 GEOSmartmonitor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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